Der rote Faden – Hannovers Sehenswürdigkeiten

Hannovers Sehenswürdigkeiten, der rote Faden
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Der rote Faden – Hannovers Sehenswürdigkeiten

36 Sehenswürdigkeiten auf 4,2 km durch Hannovers Innenstadt

Hannovers Sehenswürdigkeiten, der rote Faden

Hannover ist wohl die meist unterschätze Stadt in Deutschland. Doch Hannover ist sowohl Deutschlands grünste Großstadt und bietet zudem  Einzigartiges: Den roten Faden,  auf einer Strecke von  4,2km auf das Straßenpflaster gemalt und führt durch die Innenstadt an den 36 wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt entlang. Außerdem ist ihr Lieblingszahnarzt Hannover dort ansässig 🙂 

Durch die Innenstadt von Hannover spazieren

und dabei die 36 wichtigsten Sehenswürdigkeiten der grünsten Großstadt Deutschlands zu sehen. Der 4,2 km lange und  barrierefreie Rundgang kann ganz gemütlich in einer knappen Stunde geschafft werden, wenn Sie sich die einzelnen Sehenswürdigkeiten jedoch genauer anschauen möchten, so können Sie den Ausflug auch auf einen Tagesausflug ausdehnen und dabei in einem der  zahlreichen Restaurants, Bistros und Cafes entlang der Route verweilen. Denn eines ist gewiss, allein entlang der 4,2 km langen Strecke finden sich zahlreiche kulinarische Verlockungen.

Aller Anfang ist die Tourist Information

Diese befindet sich gleich gegenüber des Hauptbahnhof Hannover. Dort erhalten Sie dann auch die informative Begleitbroschüre im handlichen Taschenformat. Dieses informiert Sie mit Bildern, Informationen und historischen Hintergründen über die touristischen Highlights von Hannover.

Der Rote Faden - Die Stationen

  1. Tourist Information (Hannover Tourismus GmbH) gegenüber dem Hauptbahnhof
  2. Galerie Luise
  3. Das Opernhaus
  4. Die Georgstraße
  5. Am Georgsplatz
  6. Rund um das Aegidientor
  7. Aegidienkirche
  8. Der „Siebenmännerstein“ (Spartanerstein) an der Aegidienkirche
  9. Volkshochschule und Kubus (Theodor-Lessing-Platz)
  10. Der Bogenschütze am Trammplatz vor dem Neuen Rathaus
  11.  Neues Rathaus 
  12. Das Kestner-Museum
  13. Das Wappenportal an der Städtischen Bauverwaltung
  14. Laveshaus, ehemaliges Wohnhaus des Architekten Georg Ludwig Friedrich Laves
  15. Wangenheimpalais
  16. Waterloosäule und Staatsarchiv
  17. Von Wasserkunst und Flussgöttern an der Leine (vgl. Göttinger Sieben)
  18. Die Schlossbrücke am Leineschloss
  19. Am Hohen Ufer (Beginenturm)
  20. Die Nanas von Niki de Saint Phalle (Straßenkunst in Hannover, der Flohmarkt)
  21. Durchs Marstalltor in die Altstadt
  22. Hannovers ältestes Bürgerhaus (Burgstraße 12)
  23. Die Kreuzkirche
  24. Johann Duve – Unternehmer und Imagepfleger (Duvekapelle an der Kreuzkirche)
  25. Der Ballhof, Hannovers älteste Sporthalle
  26. Das Historische Museum
  27. Das Leineschloss (Niedersächsischer Landtag)
  28. Leibnizhaus am Holzmarkt
  29. Im Herzen der Altstadt: Fachwerk & Kneipen
  30. Die Marktkirche
  31. Das Alte Rathaus
  32. Der Fratzenkopf am Alten Rathaus
  33. Die Markthalle, der „Bauch von Hannover“
  34. Die City – das Einkaufsparadies 
  35. Kröpcke
  36. Unterm Schwanz: Treffpunkt vor dem Hauptbahnhof am Reiterstandbild von Ernst August
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Wissenswertes aus Hannover – Wer war Niki de Saint Phalle ?

Wer war eigentlich Niki de saint Phalles ?
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Wissenswertes aus Hannover – Wer war Niki de Saint Phalle ?

Promenade, Nanas und Proteststürme

Wer war eigentlich Niki de saint Phalles ?

Die Niki de Saint Phalle Promenade, also jene Einkaufsmeile die dem Hauptbahnhof  Hannovers zu Füßen liegt, ist wohl jedem Hannoveraner bekannt.  Ebenso die drei bunten, überdimensionierten ,,Nanas“ die das hannoversche Leineufer schmücken, kennt man hier. Doch was hat es mit dem anmutigen, französischen Namen auf sich? Wer war die Künstlerin Niki de Saint Phalle, die Hannovers Stadtbild und die Kunstszene in Hannover nachhaltigt prägte?

Was hat Niki de Saint Phalle mit Hannover zu tun?

Niki de Saint Phalle war als Künstlerin international erfolgreich . 1930 geboren in Paris und 2002 in San Diego/ Kalifornien verstorben, verband sie doch eine 30 jährige Freundschaft mit Hannover. 1974 sorgte die Aufstellung der Nanas am Leineufer für Proteststürme in der Bevölkerung Hannovers, was aber auch zu lebhaften Diskussionen in der Kunstszene führte und diese schließlich etablierte.

1999 gestaltete  Niki de Saint Phalle die Grotten im Großen Garten in Hannover-Herrenhausen, im Jahr 2000 wurde sie zur Ehrenbürgerin Hannovers und erklärte: ,,I have a very special feeling for Hanover“. 400 ihrer Werke vermachte sie dem Sprengelmuseum in Hannover, wo eine Dauerausstellung ihrer Kunst zu sehen ist.

Im Jahr 2002, anlässlich ihres Todes,  wurde die Einkaufspassage Passerelle in der Innenstadt von Hannover in Niki-de-Saint-Phalle-Promenade umbenannt. 

Grotte Herrenhäuser Gärten Hannover

Niki de Saint Phalle und die Pracht der Frauen

Gabriela Jaskulla schrieb ein Buch über die für ihre Zeit umstrittene Künstlerin. Geliebt, gehasst, als Femme Fatal bewundert und beleidigt – die Künstlerin war eine Herausforderung für ihre Zeit. Bekannt wurde sie durch ihre einzigartigen Kunstwerke. In ihrer Romanbiografie ,, Niki de Saint Phalle und die Pracht der Frauen“, begibt sich die Schriftstellerin auf die Spur der großen Künstlerin und zeichnet das Bild einer anfangs sensiblen und oft verletzten Frau zur größten Plastikerin des 20. Jahrhunderts, die von einer Stadt der Frauen träumte und von einer gerechteren Welt. 

Buch Informationen: Gabriela Jaskulla | Niki de Saint Phalle und die Pracht der Frauen | Suhrkamp Insel Verlag 

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